Erste Tage als Nichtraucher

Hallo ihr Lieben,

heute nur ganz kurz: Es ist jetzt paar Tage her, dass ich mit dem Rauchen aufgehört habe. Hier eine kurze Zusammenfassung der ersten Tage:

Tag 1: Mir ging’s echt gut, habe die Zigarette kein Stück vermisst, ich war nicht gereizt, ich hatte keine Probleme, echt toll! Ich war total euphorisch und hab mir gedacht, dass ich mir viel zu viel Stress mit dem Rauchstopp gemacht habe.

Tag 2 & 3: Gestern und Vorgestern war dagegen schon etwas härter. Als ich mal eine Stunde draußen auf dem Balkon saß, um das schöne Wetter zu genießen, hatte ich ein sehr dringendes Verlangen zu rauchen. Sogar beim Gedanken an die Situation jetzt gerade, beginne ich schon wieder Lust auf eine Zigarette zu verspüren. Aber nein Frank, habe ich mir gesagt. Ich muss stark bleiben.

Bin dann gleich aufgestanden und habe mir einen anderen Ort gesucht, das hat gottseidank sehr geholfen. Hast du einen Tipp für mich, was man tun kann, um sein starkes Verlangen zu kontrollieren? Würde mich an dieser Stelle sehr interessieren

Heute geht es mir gar nicht gut, ich hab soooo große Lust zu rauchen. Das ist auch der Grund warum ich jetzt gerade diesen Beitrag schreibe. Ich hoffe, dass es mich ablenkt und gerade funktioniert es gut..

Ich überlege mir, ob ich mit meinen Gedanken zum Nikotinersatz, vielleicht doch falsch gelegen habe.. Vielleicht wäre es mit Nikotinpflaster oder -kaugummi gerade angenehmer. Zumindest verspricht mir das die Website von Nicorette. Allerdings sind die ja auch daran interessiert ihre Produkte zu verkaufen… Ich bin da also eher misstrauisch.

Und aktuell bin ich ja gerade 4 Tage rauchfrei.. Also brauche ich sowas ja scheinbar nicht. Schauen wir mal, wie es weiter geht.

Am meisten hat mich übrigens die letzten Tage gefreut, dass ich schon besser rieche und schmecke … Zumindest bilde ich mir das ein. Ob das wirklich stimmt weiß ich nicht zu 100% … Mir fällt allerdings auch auf, wie sehr das Rauchen stinkt. Habe gestern meinen Aschenbecher weggeräumt und da habe ich erst gemerkt wie schlimm man als Raucher stinkt. Das ist mir zu vor gar nicht aufgefallen, echt ekelhaft!

Da freut mich das Kompliment von meiner Frau von heute Morgen nur umso mehr.. Sie meinte, dass sie es toll findet, dass ich nicht mehr so nach rauch stinke. Das hat mich echt total gefreut und mir neue Motivation gegeben durchzuhalten!

Ich melde mich die nächsten Tage nochmal und berichte, wie es mir so geht.

Ich wünsche euch einen rauchfreien Tag!

Ganz liebe Grüße

– Frank

Ab morgen höre ich auf!

Hallo ihr Lieben,

So, heute Abend bzw. morgen früh soll es losgehen… Ich bin wirklich gespannt. Mein Plan ist es heute Abend die letzte Zigarette zu rauchen und ab morgen als glücklicher Nichtraucher für immer aufzustehen.

Dabei mache ich mir jetzt schon große Sorgen, wie es am Morgen sein wird.. Werde ich gleich am ersten tag die Morgenzigarette vermissen? Und wie ist es mit den Entzugserscheinungen?

Da das ja mein erster Versuch ist, mit dem Rauchern aufzuhören, habe ich absolut keine Erfahrungen… bekannte haben auch aufgehört und alle hatten ein Mittel auf das sie schworen. Ein Freund hat mir beispielsweise empfohlen, dass ich unbedingt Nikotinpflaster brauche, um keine Entzugserscheinungen zu spüren, aber das finde ich irgendwie dumm…

Wie ich in diesem Beitrag über Hilfsmittel beim Rauchen aufhören (Quelle: Rauchstopp.info) gelernt habe, gibt es zwei Methoden, um erfolgreich Nichtraucher zu werden. Die Schlusspunkt-Methode (=Ich höre sofort auf) und die Reduktionsmethode (=Ich höre schrittweise auf). Da kann ich jetzt natürlich nur für mich sprechen, aber wenn man das so lange in die Länge zieht, bin ich mir nicht sicher, ob man damit so erfolgreich ist…

Und da das Nikotin ja eh nach wenigen Tagen schon aus dem Körper ist, denke und hoffe ich, dass damit das meiste bereits überwunden ist. Aber auch davon werde ich euch in ein paar Tagen berichten können.

Gestern habe ich ja schon gesagt, dass ich mir bereits ein paar Gedanken zu meinem Rauchstopp gemacht habe. Lass mich euch kurz von meinem Warum erzählen.

Im Internet habe ich viel darüber gelesen, dass die Motivation das Wichtigste beim Rauchen aufhören ist. Als ich mir Gedanken gemacht habe, ist mir bewusst geworden, wie schlecht und gefährlich das Rauchen eigentlich ist… Ich fühle mich so eingeengt und willensschwach, das muss sich wirklich ändern!

Klar, ich rauche irgendwie gerne, aber da ich nun immer häufiger starke Hustenanfälle bekomme und beim Treppensteigen immer total außer Atem bin, beginne ich umzudenken: Warum rauche ich überhaupt so gerne? Ich meine, am Ende ist das Rauchen sehr sinnbefreit und es macht mich krank.

Ich schätze, das hat viel mit der Gewohnheit zu tun.. Was ist ein Bier oder ein Kaffee ohne Zigarette in der Hand? Wenn du auch Raucher bist, dann kennst du das vielleicht. Eigentlich ist es nur Genuss und weil ich das schon 25 Jahre so gemacht habe. Ich hoffe sehr, das ich mit der Umstellung nicht allzusehr zu kämpfen habe.

Ich habe einfach keine Lust mehr auf die ganzen Nachteile und mein Sohn redet mir ständig in’s Gewissen, dass ich doch aufhören soll. Meine Frau raucht auch nicht und ich glaube, dass ich ihr mit meinem Rauchstopp einen großen Gefallen tun würde..

Ansonsten habe ich mir bereits erste Gedanken dazu gemacht, wie ich ab morgen meinen Alltag rauchfrei gestalten möchte. Das sind meine Maßnahmen kurz und knapp zusammengefasst:

  1. Kein Kaffee am Morgen
  2. Immer Kaugummis in der Hosentasche
  3. Stressball liegt Griffbereit
  4. Kein Alkohol die ersten 14 Tage (habe ich mir zumindest so vorgenommen)
  5. Kollegen und Freunde Bescheid gesagt (mal schauen, wie sie reagieren)

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt wie mein Leben ab morgen aussehen wird.

Ihr hört von mir, wenn es etwas Neues gibt. Wünscht mir viel Glück!

Liebe Grüße

– Frank

Mein Entschluss Nichtraucher zu werden!

Hallo ihr Lieben,

ich bin der Frank und ich bin mittlerweile 45 Jahre jung. Leider habe ich ein Laster, das vielleicht der eine oder andere mit mir teilt. Es geht um die, von mir so sehr geliebten Zigaretten…

Aber eins nach dem anderen… Hier seht ihr erst mal ein Bild von mir:

Entschuldigung, dass es nur von hinten ist, aber ich möchte bisschen meine Anonymität bewahren. Ich hoffe dafür hast du Verständnis. Das Bild hat übrigens mein Sohn mit seiner Profikamera aufgenommen, sehr beeindruckend!

Aber zurück zu meinem Vorhaben:

Mit diesem Blog möchte ich mir etwas beweisen: Und zwar dass ich auch ohne diese blöden Kippen leben kann. Ich rauche zugegeben sehr gerne, aber ich spüre langsam aber sicher die gesundheitlichen Beschwerden, die man sich beim Nikotin mit einkauft…

Ich habe es jetzt schon sehr lange vor mich hingeschoben, aber langsam reicht es mir! Ich möchte ab morgen aufhören zu rauchen! Nach über 25 Jahren als Nichtraucher wird es nun endlich Zeit diese abscheuliche Sucht loszuwerden…

Ich bin schon sehr gespannt, wie die Zeit als Nichtraucher wird. Aktuell habe ich noch etwas Angst vor den Entzugserscheinungen, wenn ich ehrlich bin. Und ich kann mir mein leben als Nichtraucher irgendwie noch nicht so ganz ohne vorstellen, aber ich bin sehr gespannt.

Bevor es morgen Abend los gehen soll, habe ich mich vorhin nochmal im Internet informiert und mir die besten Tipps und Tricks zusammengesucht. Vor allem diesen Beitrag fand ich dazu sehr nützlich: 13 Tipps zum Rauchstopp. Ich werde versuchen mich an möglichst alle Tipps zu halten. Schauen wir mal, wie’s läuft.

Was mir bei meiner Recherche aufgefallen ist: Den Rauchstopp kann man zusammenfassen mit: Augen zu und durch. Mach’s einfach, hab keine Angst! Na das klingt für mich ein bisschen zu einfach. Aber ich bin gespannt, ob bzw. welche Probleme ich haben werde.

Ansonsten hab ich mir schon Gedanken gemacht, warum ich genau aufhören möchte und wie ich es schaffe meinen Alltag rauchfrei zu machen. Aber ich glaube dazu schreibe ich morgen nochmal einen Beitrag.

Aber nun kurz zu dir mein lieber Leser: Mich interessiert sehr: Rauchst du auch? Möchtest du auch aufhören oder hast du schon aufgehört? Und hast du einen „letzten Tipp“, den du mir auf meinem Weg zum Nichtraucher mitgeben kannst?

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Liebe Grüße und bis morgen!

– Frank

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